Meine Fotoberichte auf

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Das neueste neu unter: www.smily12.ch

Tiere im Schrebergarten

Greifvogeltag auf Schloss Wildegg

Unser Hund Shyla

Greifvogelpark Buchs St.Gallen

Tierpark Arth Goldau

Feuerwehrreise Istanbul und Odessa

Auf zum Brienzer Rothorn

Besuch im Wildpark Langenberg

Besuch im Berner Bärenpark

Im Papiliorama in Kerzers

Ferien in Ägypten 2010

Unsere Singvögel

Der Frühling kommt

An der Limmat 03.01.10

Zoobesuch 27.12.2009

Feuerwehrreise von Beirut über Damaskus, Amman nach Petra

Greifvögel 1

Schwäne auf der Limmat

Feuerwehrreise nach Cuba

1.Landung vom A380 in Zürich 20.01.2010

Nahaufnahmen von Bienen und Schmetterlingen

Alte Dampf- und E-Loks

Auf zum Burghorn

Zu den Texten auf Titel anklicken. Um zu weiteren Fotos zu gelangen auf die blauen Texte klicken. Für Billder grösser zu sehen ins Bild klicken.

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Tiere im Schrebergarten

Im Schrebergarten gibt es einiges zu sehen. So zum Beispiel konnten wir eine Eidechse beobachten die einen Wurm aus der Erde zieht und danach diesen frisst. Bienen und Hummeln beim Nektarsammeln. Auch Schmetterlinge und Kolibri Schwärmer am Flieder. Spatzen die ihre Jungen füttern und noch viele andere kleine Tiere.

Hier einige Bilder.

Greifvogeltag auf Schloss Wildegg

Greifvogeltag auf Schloss Wildegg. Im Schloss Wildegg wurden diverse Greifvögel vorgestellt. Die Tiere sind alle aus  dem Greifvogelpark Buchs. Leider dürfen die Vögel im Aargau nicht fliegen gelassen werden. Dafür wurde viel Information zu den einzelnen Vögeln weitergegeben. Die Präsentation in den alten Kostümen passte bestens auf das Schloss.

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Unser erster Hund Shyla

Im Juli 2004 ist zum ersten Mal ein Hund bei uns eingezogen. Dieser kleine Welpe hat sofort das Kommando übernommen. Die Katze hat freiwillig Ihren Platz geräumt. Unser erster Hund hiss Shyla. Mit gut ein jährig begann es leider mit den Epileptischen Anfälle. Es gibt 3 Kategorien von Hunden mit diesen Anfällen.  Rund ein Drittel können mit Medikamente geheilt werden. Bei einem weiteren Drittel können Verbesserungen erzielt werden. Beim letzten Drittel nützen die Medikamente nur wenig bis gar nicht. Leider gehörte Shyla zur letzten Gruppe. Obwohl wir Sie im Tierspital untersuchen liessen, konnten die Ärzte trotz CT, Rückenmarkspunktion und Blutuntersuche  nur eine Vererbung vermuten. Schon da standen wir vor der Entscheidung einschläfern oder mit Medikamenten und Anfällen alle 3 Wochen weiter leben solange es geht. Epilepsiemuss man sich wie ein Gewitter von Blitzen im Gehirn vorstellen welches dieses Momentan überfordert. Wir entschlossen uns für das Zweite.  Bis zum Juli 2010 ging dies auch mehr oder weniger gut. Doch am 13.Juli hat es Shyla so schlimm erwischt, das Sie wie in eine Endlosschlaufe geriet und alle Stunde einen Anfall hatte. Trotz dem wir Sie sofort in die Kleintierklinik nach Regensdorf brachten und die  Ärztin dort einen Zugang legte um Medikament direkt zu verabreichen konnte keine Besserung erzielt werden. Über Nacht blieb Shyla in der Klinik. Am nächsten Morgen hatten wir ein Gespräch Tierarzt der spezialisiert auf Neurologie ist. Danach entschlossen wir schweren Herzens Shyla zu erlösen. Am 14. Juli 2010 um 10:00 Uhr ist Shyla für immer eingeschlafen. Wir alle vermissen dich und dein fröhliches Wesen sehr und werden dich nicht vergessen.

Shyla weitere Bilder

Greifvogelpark Buchs SG

Besuch im Greifvogelpark SG. Bei der Anreise regnete es auf dem ganzen Weg. Doch als wir am Bahnhof Buchs angekommen waren besserte sich das Wetter. Von der Busstation sind es noch etwa 500 Meter bis zum Eingang des Vogelparks. Im Greifvogelpark sind viele verschiedene  Greifvögel zu sehen. Alle sind gut beschriftet mit Angaben zu den Vögeln. Da wir frühzeitig dort waren konnten wir noch die Fütterung mitverfolgen. Am Nachmittag wäre noch eine Flugshow gewesen, unteranderem mit Adlern und  Geiern. Doch das Wetter änderte sich erneut und begann wieder zu Regnen. Worauf wir uns entschlossen die Flugshow ein andermal zu besuchen.

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Tierpark Arth Goldau

Bei unserem Besuch im Tierpark Arth Goldau konnten wir einige Tiere sehen. Die neuen Gehege der Bären und Wölfe ist sehr grosszügig. Einige der Alten Gehege aber eher klein. Die kleinen haben aber den Vorteil, dass die Tiere sich oft zeigen. Die freilaufenden Rehe und Ziegen kommen betteln sobald sie Futter vermuten. Am Teich sind verschiedene Enten und Fische zu sehen. Die ganze Anlage ist sehr gut ausgebaut auch es gibt viele Rastplätze für Picknick.

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Feuerwehrreise Istanbul und Odessa

Feuerwehrreise 2001 nach Istanbul und Odessa.  Wie +bei uns üblich begann die Reise mit der Verabschiedung durch die daheim gebliebenen Kameraden. Auch dieses Mal haben sie sich etwas einfallen lassen. Als Türken verkleidet mit dickem Schnurrbart empfangen sie uns im Feuerwehrmagazin mit Kaffee und einem türkischen Schnaps.  Nach dieser Stärkung fuhren wir mit dem Bus bis zum Kebab Imbiss  wo jeder noch ein Kebab als Frühstück serviert bekam. Mit Türkischer Musik wurden wir auf die bevorstehende Reise eingestimmt. Mit dem Bus ging’s nach Kloten von wo wir nach Istanbul abflogen. Dort angekommen War Hotelbezug, danach machten wir eine Schifffahrt auf dem Bosporus. Das Abendessen wurde mit einheimischer Kultur ergänzt. Wobei sich Toni als Begleiter der Bauchtänzerin bestens in Szene setzte.  Die beiden ergänzten sich als ob Sie das schon lange geübt hätten. Am folgenden Tag sollte es mit dem Bus zur Stadtrundfahrt gehen. „ Kameraden fehlten beim Apell. Diese hatten verschlafen und wurden mittels Anruf geweckt mit der Auflage innert 5 Minuten am Bus zu sin. Vor lauter Aufregung haben die beiden ihre Koffer in aller Eile gepackt und kamen angerannt. Nur hätten sie gar nicht packen brauchen da wir noch einen Tag hier bleiben.  Nun wer den Schaden hat muss für den Spott nicht sorgen. Mit etwas Verspätung begann die Stadtrundfahrt .Auf dem Programm standen Hagia Sophia, die blaue Moschee,  den Obelisken, Topkapi-Palast um nur einige zu nennen. Da Feuerwehr Museum stand zum Abschluss auf dem Programm. Am nächsten morgen früh mussten wir auf den Flughafen um nach Odessa zu fliegen. Bei der Passkontrolle merkte man dass wir in einem ehemaligen Sowjetischen Gebiet sind. Die Kontrolle  dauerte seine Zeit. Vom Flughafen brachte uns ein $Bus zur Feuerwehr Odessa. Nach der Begrüssung hatten wir eine Führung durch das Ausbildungs-Zentrum. Hier sind Holzmodelle in denen zum Beispiel ein Zimmerbrand oder der Grossbrand am Hafen gezeigt werden.  Im Sitzungssaal sind Bilder von Kammeraden die im Einsatz gestorben sind.  Nach der Führung sind wir zu einem Apèro eingeladen. Da das Lokale Fernsehen einem Bericht über unseren Besuch dreht, muss ich als Pikettchef noch Fragen beantworten, welche unsere Dolmetscherin übersetzt. Als ich danach unsere Geschenke übergeben will, unter anderem einen neuen Einsatzhelm, sieht dies der Kommandant der Wache kommt mir zuvor. Er nimmt ein Buch von einem kleinen Altar, welcher für die Kameraden aufgestellt ist, die in Tschernobyl umgekommen sind.  Dies ist für mich einer der bewegensten Momente als Pikettchef. Bei der anschliessenden Stadtbesichtigung fällt vor allem auf, dass sehr wenig Verkehr auf den Strassen ist. Auch gibt es nur sehr teure oder sehr alte Fahrzeuge zu sehen. Am folgenden Tag steht eine Schifffahrt im Schwarzen Meer auf dem Plan. Beim Essen auf dem Schiff  wird kräftig das Nationalgetränk (Wodka) probiert. Am Nachmittag ist noch der Besuch in der  Weinuniversität ausstehend. Nach einer Führung durch die Keller, mit Weinen aller Jahrgänge, gibt es noch eine Degustation von 15 verschiedenen Weinen die in dieser Universität produziert werden. Beim Besuch das Marktes konnte jeder noch Geschenke für zu Hause kaufen wie Babuschka‘s oder dergleichen. Während der ganzen Reise in Odessa wurden wir immer von 2-3 Fahrzeugen mit Begleitpersonal begleitet, als ob wir Staatsbesucher wären. Ganz früh mussten wir Odessa wieder verlassen um unseren Flieger zurück nach Hause zu erwischen.

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Auf zum Brienzer Rothorn

Am Sonntag 27.Juni 2010 machten wir uns auf zum Brienzer-Rothorn. Über Bern und Interlaken gings nach Brienz. Dort warteten bereits 3 Dampfloks auf die Passagiere. Nach dem alle bis auf den letzten Platz besetzt waren, fuhren die 3 Loks unter zischen und schnauben los. Nach der ersten steilen Rampe mussten wir einen Tankstop einlegen und Wasser aufnehmen. Diese Gelegenheit nutzte der Lokführen um seine Maschine zu ölen. Da keine Lok von oben kam mussten wir nicht warten und konnten sofort nach dem Tanken weiterfahren. An der Mittelstation legten wir nochmals einen halt ein um Passagiere ein- und aussteigen zu lassen. Je höher wir kamen ändert sich die Vegetation. Oben angekommen geniessen wir nach einigen Schritten die herrliche Aussicht. Leider hatte es an diesem Tag um Eiger, Mönch und Jungfrau einige Wolken.  Die Eiger Nordwand war aber trotzdem zu erkennen. Nach einem kurzen Fussmarsch zum Gipfel haben wir eine schöne Rundsicht. Unter uns sehen wir den Eissee. Nach der Stärkung aus dem Rucksack und einigen Bildern von den Dolen, geht es bereits wieder zurück. Dieses Mal mit einer Diesellok. In Brienz angekommen, erwischten wir gerade noch den Anschluss nach Interlaken und weiter nach Hause.

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