Archive for the 'Uncategorized' Category

Tiere im Schrebergarten

Im Schrebergarten gibt es einiges zu sehen. So zum Beispiel konnten wir eine Eidechse beobachten die einen Wurm aus der Erde zieht und danach diesen frisst. Bienen und Hummeln beim Nektarsammeln. Auch Schmetterlinge und Kolibri Schwärmer am Flieder. Spatzen die ihre Jungen füttern und noch viele andere kleine Tiere.

Hier einige Bilder.

Unser erster Hund Shyla

Im Juli 2004 ist zum ersten Mal ein Hund bei uns eingezogen. Dieser kleine Welpe hat sofort das Kommando übernommen. Die Katze hat freiwillig Ihren Platz geräumt. Unser erster Hund hiss Shyla. Mit gut ein jährig begann es leider mit den Epileptischen Anfälle. Es gibt 3 Kategorien von Hunden mit diesen Anfällen.  Rund ein Drittel können mit Medikamente geheilt werden. Bei einem weiteren Drittel können Verbesserungen erzielt werden. Beim letzten Drittel nützen die Medikamente nur wenig bis gar nicht. Leider gehörte Shyla zur letzten Gruppe. Obwohl wir Sie im Tierspital untersuchen liessen, konnten die Ärzte trotz CT, Rückenmarkspunktion und Blutuntersuche  nur eine Vererbung vermuten. Schon da standen wir vor der Entscheidung einschläfern oder mit Medikamenten und Anfällen alle 3 Wochen weiter leben solange es geht. Epilepsiemuss man sich wie ein Gewitter von Blitzen im Gehirn vorstellen welches dieses Momentan überfordert. Wir entschlossen uns für das Zweite.  Bis zum Juli 2010 ging dies auch mehr oder weniger gut. Doch am 13.Juli hat es Shyla so schlimm erwischt, das Sie wie in eine Endlosschlaufe geriet und alle Stunde einen Anfall hatte. Trotz dem wir Sie sofort in die Kleintierklinik nach Regensdorf brachten und die  Ärztin dort einen Zugang legte um Medikament direkt zu verabreichen konnte keine Besserung erzielt werden. Über Nacht blieb Shyla in der Klinik. Am nächsten Morgen hatten wir ein Gespräch Tierarzt der spezialisiert auf Neurologie ist. Danach entschlossen wir schweren Herzens Shyla zu erlösen. Am 14. Juli 2010 um 10:00 Uhr ist Shyla für immer eingeschlafen. Wir alle vermissen dich und dein fröhliches Wesen sehr und werden dich nicht vergessen.

Shyla weitere Bilder

Greifvogelpark Buchs SG

Besuch im Greifvogelpark SG. Bei der Anreise regnete es auf dem ganzen Weg. Doch als wir am Bahnhof Buchs angekommen waren besserte sich das Wetter. Von der Busstation sind es noch etwa 500 Meter bis zum Eingang des Vogelparks. Im Greifvogelpark sind viele verschiedene  Greifvögel zu sehen. Alle sind gut beschriftet mit Angaben zu den Vögeln. Da wir frühzeitig dort waren konnten wir noch die Fütterung mitverfolgen. Am Nachmittag wäre noch eine Flugshow gewesen, unteranderem mit Adlern und  Geiern. Doch das Wetter änderte sich erneut und begann wieder zu Regnen. Worauf wir uns entschlossen die Flugshow ein andermal zu besuchen.

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Feuerwehrreise Istanbul und Odessa

Feuerwehrreise 2001 nach Istanbul und Odessa.  Wie +bei uns üblich begann die Reise mit der Verabschiedung durch die daheim gebliebenen Kameraden. Auch dieses Mal haben sie sich etwas einfallen lassen. Als Türken verkleidet mit dickem Schnurrbart empfangen sie uns im Feuerwehrmagazin mit Kaffee und einem türkischen Schnaps.  Nach dieser Stärkung fuhren wir mit dem Bus bis zum Kebab Imbiss  wo jeder noch ein Kebab als Frühstück serviert bekam. Mit Türkischer Musik wurden wir auf die bevorstehende Reise eingestimmt. Mit dem Bus ging’s nach Kloten von wo wir nach Istanbul abflogen. Dort angekommen War Hotelbezug, danach machten wir eine Schifffahrt auf dem Bosporus. Das Abendessen wurde mit einheimischer Kultur ergänzt. Wobei sich Toni als Begleiter der Bauchtänzerin bestens in Szene setzte.  Die beiden ergänzten sich als ob Sie das schon lange geübt hätten. Am folgenden Tag sollte es mit dem Bus zur Stadtrundfahrt gehen. „ Kameraden fehlten beim Apell. Diese hatten verschlafen und wurden mittels Anruf geweckt mit der Auflage innert 5 Minuten am Bus zu sin. Vor lauter Aufregung haben die beiden ihre Koffer in aller Eile gepackt und kamen angerannt. Nur hätten sie gar nicht packen brauchen da wir noch einen Tag hier bleiben.  Nun wer den Schaden hat muss für den Spott nicht sorgen. Mit etwas Verspätung begann die Stadtrundfahrt .Auf dem Programm standen Hagia Sophia, die blaue Moschee,  den Obelisken, Topkapi-Palast um nur einige zu nennen. Da Feuerwehr Museum stand zum Abschluss auf dem Programm. Am nächsten morgen früh mussten wir auf den Flughafen um nach Odessa zu fliegen. Bei der Passkontrolle merkte man dass wir in einem ehemaligen Sowjetischen Gebiet sind. Die Kontrolle  dauerte seine Zeit. Vom Flughafen brachte uns ein $Bus zur Feuerwehr Odessa. Nach der Begrüssung hatten wir eine Führung durch das Ausbildungs-Zentrum. Hier sind Holzmodelle in denen zum Beispiel ein Zimmerbrand oder der Grossbrand am Hafen gezeigt werden.  Im Sitzungssaal sind Bilder von Kammeraden die im Einsatz gestorben sind.  Nach der Führung sind wir zu einem Apèro eingeladen. Da das Lokale Fernsehen einem Bericht über unseren Besuch dreht, muss ich als Pikettchef noch Fragen beantworten, welche unsere Dolmetscherin übersetzt. Als ich danach unsere Geschenke übergeben will, unter anderem einen neuen Einsatzhelm, sieht dies der Kommandant der Wache kommt mir zuvor. Er nimmt ein Buch von einem kleinen Altar, welcher für die Kameraden aufgestellt ist, die in Tschernobyl umgekommen sind.  Dies ist für mich einer der bewegensten Momente als Pikettchef. Bei der anschliessenden Stadtbesichtigung fällt vor allem auf, dass sehr wenig Verkehr auf den Strassen ist. Auch gibt es nur sehr teure oder sehr alte Fahrzeuge zu sehen. Am folgenden Tag steht eine Schifffahrt im Schwarzen Meer auf dem Plan. Beim Essen auf dem Schiff  wird kräftig das Nationalgetränk (Wodka) probiert. Am Nachmittag ist noch der Besuch in der  Weinuniversität ausstehend. Nach einer Führung durch die Keller, mit Weinen aller Jahrgänge, gibt es noch eine Degustation von 15 verschiedenen Weinen die in dieser Universität produziert werden. Beim Besuch das Marktes konnte jeder noch Geschenke für zu Hause kaufen wie Babuschka‘s oder dergleichen. Während der ganzen Reise in Odessa wurden wir immer von 2-3 Fahrzeugen mit Begleitpersonal begleitet, als ob wir Staatsbesucher wären. Ganz früh mussten wir Odessa wieder verlassen um unseren Flieger zurück nach Hause zu erwischen.

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Auf zum Brienzer Rothorn

Am Sonntag 27.Juni 2010 machten wir uns auf zum Brienzer-Rothorn. Über Bern und Interlaken gings nach Brienz. Dort warteten bereits 3 Dampfloks auf die Passagiere. Nach dem alle bis auf den letzten Platz besetzt waren, fuhren die 3 Loks unter zischen und schnauben los. Nach der ersten steilen Rampe mussten wir einen Tankstop einlegen und Wasser aufnehmen. Diese Gelegenheit nutzte der Lokführen um seine Maschine zu ölen. Da keine Lok von oben kam mussten wir nicht warten und konnten sofort nach dem Tanken weiterfahren. An der Mittelstation legten wir nochmals einen halt ein um Passagiere ein- und aussteigen zu lassen. Je höher wir kamen ändert sich die Vegetation. Oben angekommen geniessen wir nach einigen Schritten die herrliche Aussicht. Leider hatte es an diesem Tag um Eiger, Mönch und Jungfrau einige Wolken.  Die Eiger Nordwand war aber trotzdem zu erkennen. Nach einem kurzen Fussmarsch zum Gipfel haben wir eine schöne Rundsicht. Unter uns sehen wir den Eissee. Nach der Stärkung aus dem Rucksack und einigen Bildern von den Dolen, geht es bereits wieder zurück. Dieses Mal mit einer Diesellok. In Brienz angekommen, erwischten wir gerade noch den Anschluss nach Interlaken und weiter nach Hause.

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Besuch im Wildpark Langenberg

Beim Besuch des Wildtierparks Langenberg am Albis haben wir einiges zu sehen bekommen. Nur knapp haben wir die Geburt eines Rehs verpasst.  Verschiedene Tiere sind im Park zu besichtigen. Es gibt Rehe, Wildschweine, Wölfe, Füchse, Elche, Bären, Luchse, Pferde, Bisons und noch andere Tiere zu sehen. Auch konnte eine Falkner Show mit Tieren aus Siebnen besucht werden. Das Ganze ist eine sehr schöne Anlage und für Familien mit Kindern zu empfehlen.

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Besuch im Berner Bärenpark

Bei einem Zwischenstopp in Bern, machten wir einen Besuch beim Bärengraben. Neu heisst dieser nun Bärenpark. Die neue Anlage ist viel grösser und schöner als die Alte. Bei unserer Ankunft machten sich die beiden Jungen mit ihrer Mutter eben daran den Stall zu verlassen. Einer der beiden jungen verspürt offenbar den Frühling. Er klettert auf die Bäume bis weit nach oben. Seine Mutter kennt dies offenbar und lässt den kleinen gewähren. Etwas später erscheint dann auch Finn im Gehege neben. Er wäre sicher  gerne auch im Gehege nebenan. Aus Sicherheitsgründen wegen der kleinen darf er aber nicht zu ihnen.  Nach dem Besuch ging’s zu Fuss am Zytglogge vorbei zum Bahnhof.

Weitere BilderBär Finn

Besuch im Papiliorama Kerzers

Da das Wetter unsicher war und wir trotzdem einen Ausflug unternehmen wollten, besuchten wir das Papiliorama in Kerzers. Im Papiliorama sind die verschiedensten Schmetterlinge zu sehen.

Beim betreten der Halle schlägt einem eine tropisch feuchtwarme Luft entgegen. Das Objektiv der Kamera beschlug sofort. Reinigen zwecklos. Im unteren Teil der Halle ist es etwas kühler. Langsam gewöhnt sich auch das Objektiv  an die Umgebung und wir können die ersten Aufnahmen machen. Dies ist gar nicht so leicht. Die Schmetterlinge sind teilweise sehr schnell und es hat so viele, das man sich nicht entscheiden kann welchem soll ich folgen. Also Planänderung, wir fotografieren die Schmetterlinge wenn sie ruhig auf einer Blüte oder Blatt sitzen. Nach 10 Minuten läuft der Schweiss in Strömen, dies nicht vor Anstrengung sonder wegen der Tropenluft. Nach 2 Stunden haben wir genug Aufnahmen und benötigen etwas Flüssiges. Hätten wir gewusst, dass es wie in einer Sauna ist, hätten wir ein Ersatz T-Shirt mitgenommen.  Trotzdem kann ich einem Besuch im Papiliorame nur zustimmen, auch mit Kindern. Es ist auch noch das Nocturama, in dem der Tag zur Nacht gemacht, mit demselben Eintritt zu besichtigen. Hier sind nachtaktive Tiere zu besichtigen. Verständlicherweise ist hier Fotografieren verboten und deshalb gibt es bei mir nur die Schmetterlinge zu sehen.

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Ferien in Ägypten 2010

Ferienreise nach Ägypten. Eine Reise mit Überraschungen.

Am 10.April 2010 starteten wir zu unserer Reise nach Ägypten, welche uns zuerst nach Hurgada brachte und danach an den Nil. Zuerst verlief alles nach Plan. Nach der Landung in Hurgada wurden wir von einem Bus der Reisegesellschaft ETI zu unserem Hotel das Siva Grand Beach gebracht. Beim Einchecken machten wir das erste Mal mit der ägyptischen Mentalität Bekanntschaft. Wie fast überall mussten zuerst Formulare ausgefüllt werden, danach anstehen an der Rezeption für den Zimmerschlüssel. Die Zimmernummer anschliessend mit zeigen des Koffers an den Gepäckträger geben. Suchen des Zimmers und warten, warten und nochmal warten auf den Koffer. Um 03:30 Uhr endlich schlaffen. Am nächsten Morgen das erste Mal im Meer schwimmen, herrlich. Den ganzen Sonntag hatten wir um die Anlage kennen zu lernen, schwimmen und sonnenbaden. Am Montag-Morgen nochmal am Strand.

Um 13:00 mit Bus Abfahrt nach Luxor durch die Wüste und das Gebirge. Eine eindrückliche, karge Landschaft (Bildern). Im Niltal dann, ds Gegenteil, alles wächst und gedeiht. Die Felder werden bestellt, das meiste von Hand. Als Transportmittel dienen die Eselkarren. Die Behausungen der einfachen Bauern sind Lehmhütten mit einem Strohdach, einige sogar mit Satellitenantenne und Stromanschluss (Bildern). Bei den Tieren fallen einem vor allem die vielen Seiden- und Kuhreiher auf. Dann endlich in Luxor können wir unsere Kabinen auf dem Schiff MS Suntimes beziehen. Die MS Suntimes ist eines der schönsten Schiffe von ETI. Nach der ersten Info und der Gruppenzuteilung ging’s zum Nachtessen und danach zur Schiffsbesichtigung. Die MS Suntimes legt um 4:00 Uhr ab Richtung der Schleuse in Esna. Nach dem Sonnenaufgang zeigt sich eine schöne Flusslandschaft mit den unterschiedlichsten  Gesichtern. Man sieht Fischer, weidende Kühe, einfach das Leben am Fluss (Bilder). Nach der Schleuse in Esna geht die Reise weiter zum ersten Tempel, dem EDFU Tempel (Bilder), welchen wir am Nachmittag erreichen. Während dem Nachtessen (bei Kerzenlicht) fährt das Schiff weiter bis Kom Ombo. Am nächsten Tag ist die Besichtigung des  Kom Ombo Tempel (Bilder), ab 11:00 Uhr weiterfahrt Richtung Assuan und sonnen an Deck. In Assuan bleibt das Schiff 2 Tage. Jeweils Am Morgen Besuchen wir den Botanischen Garten (Bilder) und am folgenden Tag den unvollendeten Obelisken (Bilder), Philae Tempel (Bilder), den Staudamm von Assuan und eine Parfumerie. Am folgenden Tag geht die Reise zurück nach Luxor. Hier folgen der Karnak Tempel (Bilder), der Luxor Tempel (Bilder) und ein Papyrus-Atelier  wo die Herstellung von Papyrus gezeigt wird. Am vermeindlich letzten Tag geht es zuerst ins Tal der Könige wo einige Gräber auf uns warten. Leider ist hier fotografieren Verboten darum keine Bilder. Von da geht’s über eine Steinschleiferei zum letzten Tempel dem Hatshebsut Tempel (Bilder) wo das Massaker 1997 stattfand. Am Montagmorgen freuten sich alle auf die kommenden Tage am Strand. Die Koffer stehen gepackt vor den Zimmern und die Abfahrtszeiten der Gruppen sind bekannt. Beim Mittagessen dann die Hiobsbotschaft wir müssen auf dem Schiff bleiben, da unsere Zimmer in Hurgada durch gestrandete Reisende des Vulkans belegt sind.

Es beginnen 2 Tage die sehr Nerv zehrend sind. In Luxor ist die Luft wegen der vielen Schiffe nicht die Beste (Dieselabgas). Auch gibt es keine Ausflüge und alle wollen eine Liege an Deck. Von denen gibt es aber nur 70 Stück für 60 Doppelkabinen. Da einige früh am Morgen Liegen für sich und andere reservieren gibt es Passagiere die keine Liege mehr finden. Da gibt es die ersten Beschwerden. Auch gibt es Beschwerden wegen der entgangenen Leistung im Hotel. Das Schiff ist zwar sehr gut aber eben nicht mit einem Hotel zu vergleichen. Auf den 2.Tag werden die Liegen (eine je Kabine) zugeteilt. Hier regt sich der nächste Unmut, denn es gibt Liegen die nie Schatten haben was bei 42°C und ohne Wind nicht zum aushalten ist. Deshalb fährt das Schiff nach Edfu für bessere Luft und etwas Fahrtwind. Um 15.30 Uhr dann die erlösende Nachricht, wir können am nächsten Tag (Mittwoch) nach Hurgada mit dem Bus. Die Nacht verbringen wir in Esna.

Um 7:20 Uhr geht es endlich Richtung Hurgada wo wir gegen 13: 40 Uhr eintreffen. Hier wie immer zuerst Formulare ausfüllen danach warten. Unsere Zimmer sind noch nicht bereit, wir müssen erst zum Mittagessen und können danach endlich die Zimmer beziehen. Jetzt beginnen die verkürzten Badeferien.

Auch hier treffen wir auf einige unbekannte und bekannte Vögel. Zum Beispiel Papageien, Möwen, Nebelkrähen, Seidenreiher, Kuhreiher, Graufischer um nur einige zu nennen (Bilder). Leider hatte unser Hotel kein Hausriff nur eine Sandbank, deshalb auch keine farbenprächtige Fische nur weisse Fische aber davon hunderte (Bilder). Dafür hat das Hotel eine sehr schöne, gepflegte Hotelanlage mit vielen verschiedenen Bäumen, Blumen und Pflanzen. Einige sind sogar mit Schilder beschriftet. (Bilder) Gärtner sind den ganzen Tag mit dem Unterhalt der Anlage beschäftigt.

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Weitere Bilder von Hurgada

Unsere Sinngvögel

Im Herbst bis in den Frühling sind mir einige unserer Singvögel vor die Linse gekommen. Einige in unserem Garten, andere auf Spaziergängen durch unsere Gemeinde. Es sind dies Kohl- und Blaumeisen, Spatzen, Amseln, Goldammer, Goldhähnchen, Kleiber und noch einige mehr. Auch Eisvögel habe ich schon gesehen aber leider nicht nahe genug um ein brauchbares Foto zu machen. Mit noch etwas mehr Rutine und Glück gelingt mir hoffentlich auch noch dieses Foto.

Blaumeise

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