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Ferien in Ägypten 2010

Ferienreise nach Ägypten. Eine Reise mit Überraschungen.

Am 10.April 2010 starteten wir zu unserer Reise nach Ägypten, welche uns zuerst nach Hurgada brachte und danach an den Nil. Zuerst verlief alles nach Plan. Nach der Landung in Hurgada wurden wir von einem Bus der Reisegesellschaft ETI zu unserem Hotel das Siva Grand Beach gebracht. Beim Einchecken machten wir das erste Mal mit der ägyptischen Mentalität Bekanntschaft. Wie fast überall mussten zuerst Formulare ausgefüllt werden, danach anstehen an der Rezeption für den Zimmerschlüssel. Die Zimmernummer anschliessend mit zeigen des Koffers an den Gepäckträger geben. Suchen des Zimmers und warten, warten und nochmal warten auf den Koffer. Um 03:30 Uhr endlich schlaffen. Am nächsten Morgen das erste Mal im Meer schwimmen, herrlich. Den ganzen Sonntag hatten wir um die Anlage kennen zu lernen, schwimmen und sonnenbaden. Am Montag-Morgen nochmal am Strand.

Um 13:00 mit Bus Abfahrt nach Luxor durch die Wüste und das Gebirge. Eine eindrückliche, karge Landschaft (Bildern). Im Niltal dann, ds Gegenteil, alles wächst und gedeiht. Die Felder werden bestellt, das meiste von Hand. Als Transportmittel dienen die Eselkarren. Die Behausungen der einfachen Bauern sind Lehmhütten mit einem Strohdach, einige sogar mit Satellitenantenne und Stromanschluss (Bildern). Bei den Tieren fallen einem vor allem die vielen Seiden- und Kuhreiher auf. Dann endlich in Luxor können wir unsere Kabinen auf dem Schiff MS Suntimes beziehen. Die MS Suntimes ist eines der schönsten Schiffe von ETI. Nach der ersten Info und der Gruppenzuteilung ging’s zum Nachtessen und danach zur Schiffsbesichtigung. Die MS Suntimes legt um 4:00 Uhr ab Richtung der Schleuse in Esna. Nach dem Sonnenaufgang zeigt sich eine schöne Flusslandschaft mit den unterschiedlichsten  Gesichtern. Man sieht Fischer, weidende Kühe, einfach das Leben am Fluss (Bilder). Nach der Schleuse in Esna geht die Reise weiter zum ersten Tempel, dem EDFU Tempel (Bilder), welchen wir am Nachmittag erreichen. Während dem Nachtessen (bei Kerzenlicht) fährt das Schiff weiter bis Kom Ombo. Am nächsten Tag ist die Besichtigung des  Kom Ombo Tempel (Bilder), ab 11:00 Uhr weiterfahrt Richtung Assuan und sonnen an Deck. In Assuan bleibt das Schiff 2 Tage. Jeweils Am Morgen Besuchen wir den Botanischen Garten (Bilder) und am folgenden Tag den unvollendeten Obelisken (Bilder), Philae Tempel (Bilder), den Staudamm von Assuan und eine Parfumerie. Am folgenden Tag geht die Reise zurück nach Luxor. Hier folgen der Karnak Tempel (Bilder), der Luxor Tempel (Bilder) und ein Papyrus-Atelier  wo die Herstellung von Papyrus gezeigt wird. Am vermeindlich letzten Tag geht es zuerst ins Tal der Könige wo einige Gräber auf uns warten. Leider ist hier fotografieren Verboten darum keine Bilder. Von da geht’s über eine Steinschleiferei zum letzten Tempel dem Hatshebsut Tempel (Bilder) wo das Massaker 1997 stattfand. Am Montagmorgen freuten sich alle auf die kommenden Tage am Strand. Die Koffer stehen gepackt vor den Zimmern und die Abfahrtszeiten der Gruppen sind bekannt. Beim Mittagessen dann die Hiobsbotschaft wir müssen auf dem Schiff bleiben, da unsere Zimmer in Hurgada durch gestrandete Reisende des Vulkans belegt sind.

Es beginnen 2 Tage die sehr Nerv zehrend sind. In Luxor ist die Luft wegen der vielen Schiffe nicht die Beste (Dieselabgas). Auch gibt es keine Ausflüge und alle wollen eine Liege an Deck. Von denen gibt es aber nur 70 Stück für 60 Doppelkabinen. Da einige früh am Morgen Liegen für sich und andere reservieren gibt es Passagiere die keine Liege mehr finden. Da gibt es die ersten Beschwerden. Auch gibt es Beschwerden wegen der entgangenen Leistung im Hotel. Das Schiff ist zwar sehr gut aber eben nicht mit einem Hotel zu vergleichen. Auf den 2.Tag werden die Liegen (eine je Kabine) zugeteilt. Hier regt sich der nächste Unmut, denn es gibt Liegen die nie Schatten haben was bei 42°C und ohne Wind nicht zum aushalten ist. Deshalb fährt das Schiff nach Edfu für bessere Luft und etwas Fahrtwind. Um 15.30 Uhr dann die erlösende Nachricht, wir können am nächsten Tag (Mittwoch) nach Hurgada mit dem Bus. Die Nacht verbringen wir in Esna.

Um 7:20 Uhr geht es endlich Richtung Hurgada wo wir gegen 13: 40 Uhr eintreffen. Hier wie immer zuerst Formulare ausfüllen danach warten. Unsere Zimmer sind noch nicht bereit, wir müssen erst zum Mittagessen und können danach endlich die Zimmer beziehen. Jetzt beginnen die verkürzten Badeferien.

Auch hier treffen wir auf einige unbekannte und bekannte Vögel. Zum Beispiel Papageien, Möwen, Nebelkrähen, Seidenreiher, Kuhreiher, Graufischer um nur einige zu nennen (Bilder). Leider hatte unser Hotel kein Hausriff nur eine Sandbank, deshalb auch keine farbenprächtige Fische nur weisse Fische aber davon hunderte (Bilder). Dafür hat das Hotel eine sehr schöne, gepflegte Hotelanlage mit vielen verschiedenen Bäumen, Blumen und Pflanzen. Einige sind sogar mit Schilder beschriftet. (Bilder) Gärtner sind den ganzen Tag mit dem Unterhalt der Anlage beschäftigt.

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Weitere Bilder von Hurgada

Unsere Sinngvögel

Im Herbst bis in den Frühling sind mir einige unserer Singvögel vor die Linse gekommen. Einige in unserem Garten, andere auf Spaziergängen durch unsere Gemeinde. Es sind dies Kohl- und Blaumeisen, Spatzen, Amseln, Goldammer, Goldhähnchen, Kleiber und noch einige mehr. Auch Eisvögel habe ich schon gesehen aber leider nicht nahe genug um ein brauchbares Foto zu machen. Mit noch etwas mehr Rutine und Glück gelingt mir hoffentlich auch noch dieses Foto.

Blaumeise

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Der Frühling kommt

Der Frühling kommt. Bei Spaziergängen am Karfreitag und Samstag konnte ich bereits viele emsige Bienen beobachten. An allen Orten spriesst und gedeiht es.  Haselbäume ebenso wie Waldblumen.  In den Gärten blühen Osterglocken und Primeln so wie die Forsythien.

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Auf zum Burghorn

An diesem nebligen Tag wollten wir wieder einmal Sonne sehen. Der Wetterbericht versprach Sonne über ca. 800 Meter. Da das Burghorn auf der Lägern 859 Metern also darüber liegen sollte machten wir uns auf den Weg. Oberhalb dem Roten Haus begann bereits der Nebel. Durch einen verschneiten, nebligen Wald kamen wir immer höher. Oberhalb des Frey Denkmals begann der Nebel sich zu lichten. Auf dem Weg nach oben enddeckten wir auch kleine Aufsteller wie Eiszapfen am Moos oder Eiskristalle an Wrzeln. Oben angekommen begrüsste uns strahlend blauer Himmel und ein fantastisches Nebelmeer. Am Aussichtspunkt drängten sich die Wanderer um ein guten Blick und einige Sonnenstrahlen zu erwischen. Nach kurzer Rast ging’s wieder hinunter in den Nebel. Bis zum nächsten Mal wenn uns der Nebel zu viel wird und wir wieder zum Burghorn wandern um die Sonne zu sehen.

Winterwald

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Meine Fotoberichte auf

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Das neueste neu unter: www.smily12.ch

Tiere im Schrebergarten

Greifvogeltag auf Schloss Wildegg

Unser Hund Shyla

Greifvogelpark Buchs St.Gallen

Tierpark Arth Goldau

Feuerwehrreise Istanbul und Odessa

Auf zum Brienzer Rothorn

Besuch im Wildpark Langenberg

Besuch im Berner Bärenpark

Im Papiliorama in Kerzers

Ferien in Ägypten 2010

Unsere Singvögel

Der Frühling kommt

An der Limmat 03.01.10

Zoobesuch 27.12.2009

Feuerwehrreise von Beirut über Damaskus, Amman nach Petra

Greifvögel 1

Schwäne auf der Limmat

Feuerwehrreise nach Cuba

1.Landung vom A380 in Zürich 20.01.2010

Nahaufnahmen von Bienen und Schmetterlingen

Alte Dampf- und E-Loks

Auf zum Burghorn

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Alte Dampf- und E-Loks

Am 22./23. August 20009 wurden zur 150 Jahr-Feier der ersten Zugverbindung Schweiz – Deutschland einige alter Dampf- und E-Loks in Koblenz gezeigt. Auch fanden Fahrten mit Dampfloks von Koblenz nach Turgi und zurück statt. Um die Loks aus der ganzen Schweiz für den grossen Auftritt bereit zu stellen, wurden diese im alten Remisen in Brugg abgestellt und am Tag vor dem Fest auf Hochglanz poliert. Unter den alten Loks ist auch die Genf. Sie ist die älteste noch erhaltene Lok die auf dem SBB-Netz fährt. Die Genf hat Baujahr 1858 und wurde für den Gebirgseinsatz konzipiert. Aber auch andere Dampflocks und zwei E-Lok wie zum Beispiel eine Be 6/8 lll (auch Krokodil genannt)  De 6/6 ( Seetalkrokodil) wurden in Brugg bereitgestellt.

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Nahaufnahmen von Bienen und Schmetterlingen

Immer wieder versuche ich mich an der Nahaufnahme von Insekten. Hier eineige meiner besseren Versuche. Am schwierigsten sind Aufnahmen im Flug. Hier mag oft der Aufofokus nicht schnell genug scharf stellen. Hier habe ich mich für manuelle Scharfstellung entschieden. Habe zuerst auf eine Blüte scharfgestellt, welche die gerade vom Insekt besucht wird. Danach gewartet bis das Insekt in der Nähe der Blüte war und auf den Auslöser gedrückt.

Wilde Biene

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1.Landung vom A380 in Zürich 20.01.2010

Heute landete der erste Airbus A380 in Zürich Kloten. Trotz Nebel verlief alles ohne Probleme. Wie auch zu sehen war bremst der A380 nur mit den inneren beiden Triebwerken mit dem Umkehrschub.  Nachdem er seine Halteposition am Ende der Piste 16 erreicht hatte wurde der neue Schlepper getestet. Mit diesem wurde der Airbus auf eine provisorische Standposition gezogen wo er von über 20’000 Personen empfangen wurde. Bevor die Tests im Flughafen begannen durften die Zuschauer den Riesenvogel aus der Nähe betrachten. Mit einer Spannweite von 79,80  Meter  einer Länge von 72,30 Meter und einer Höhe von 24,10 Meter ist der A380 das grösste Passagierflugzeug der Welt. Wenn Morgen der A380 weiter nach Genf fliegt und alle Tests erfolgreich waren kann der Linienbetrieb freigegeben werden.

Airbus A380

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Feuerwehrreise 2007 Cuba

Die Feuerwehrreise 2007 führt uns nach Kuba. Unser Flug ging von Kloten über Madrid nach Kuba. In Madrid konnten wir im neuen Flughafengebäude umsteigen was einen langen Marsch bedeutete. Danach ging’s weiter nach Kuba. Nach der Landung auf dem Flughaven Havanna und einer kurzen Busfahrt kamen wir im Hotel Inglaterra an. Begrüsst wurden wir mit einem Mochito. Nach dem die Koffer auf den Zimmern deponiert worden waren wurde Havanna bei Nacht erkundet.

Am nächsten Morgen stand die Stadtbesichtigung auf dem Programm. Dies zuerst zu Fuss durch die Altstadt von Havanna. Zufälliger weise waren wir am 17.Mai in Havanna zu Besuch, denn an diesem Tag findet jeweils ein Gedenkzug für die Feuerwehrmänner statt, welche beim Grossbrand von Havanna am 17.Mai 1890 umgekommen waren. Als Feuerwehrmänner war es selbstverständlich die Gedenktafel mit den Kränzen zu besuchen. Nach dem Mittagessen wartete ein Bus um uns zum Leuchtturm zu bringen von wo man einen guten Überblick über Havanna hat. Weiter ging’s, vorbei am Platz der Revolution, zu einer Feuerwache in einem Aussenbezirk von Havanna. Auf der Wache 4 wurden wir bereits erwartet von den Kameraden und den Kindern eines Kindergartens in der Nähe der Wache. Diese Kinder gaben eine Gesangseinlage zum Besten bevor wir die Wache besichtigten. Mit dem Kommandanten der Wache und dem Bezirksleiter wurden die verschiedenen Modelle der Feuerwehrorganisationen in der Schweiz und Kuba aufgezeigt. Nach diesem interessanten Gespräch wurde es Zeit ins Hotel zu gehen um uns für den Abend bereit zu machen. Dieser führte uns ins Tropicana das wohl bekannteste Cabaret auf Kuba.

Am nächsten Tag hiss es früh aufstehen, um mit dem Bus nach Varadero zu fahren, wo ein Boot wartete und uns zum Baden aufs Meer führ. Nachdem wir einige Zeit mit Schnorchel und Brille bewaffnet das Meer erkundet hatten ging’s zum Mittagessen auf eine Insel  Namens Cayo Blanco. Hier am weissen Sandstrand konnte die Sonne nochmal so richtig genossen werden. Nach der Rückkehr nach Varadero besuchten wir noch eine Delphin-Show bevor es wieder nach Havanna ging. An diesem Abend stand der Buena Vista Social Club auf dem Programm. Auch dies gehört bei einem Besuch von Cuba zum muss. Hier spürt man die kubanische Lebensfreude.

Der nächste Tag war zur Hälfte Ruhetag mit Baden in der Nähe von Havanna und letzte Möglichkeit die Stadt auf eigene Faust nochmal zu erkunden. Mitten in der Nach hiss es bereits wieder Abschied zu nehmen und auf den Flughafen zu wechseln wo unser Flug zurück in die Schweiz startete.

Diese Reise wird noch lange in unserer Feuerwehr für Gesprächsstoff sorgen. Der eine oder andere von uns wird sicher nochmal nach Kuba reisen um mehr von diesem schönen Land zu sehen.

Kubanerin macht Pause

weitere Bilder siehe Fotoseiten

Schwäne auf der Limmat

Bei einigen Spaziergängen an der Limmat sind immer wieder Schwäne vor die Kamera gekommen. Es handelt sich hier um ein Schwanenpaar welches ein Jungtier aufgezogen hat.

Die Bilder wie immer unter Fotoseiten.


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